Gastronomische Wüste? Warum haben wir so wenige Angebote?

Das gastronomische Angebot in unserer Samtgemeinde ist inzwischen sehr überschaubar. Wer gemütlich einen Kaffee trinken, mit Freunden essen gehen oder den Abend in einem Biergarten verbringen möchte, muss meist in die benachbarten Städte ausweichen. Woran liegt das? Stimmen die Rahmenbedingungen für Gastronomen nicht? Ist die Nachfrage zu gering? Oder gibt es andere Gründe?
Mich interessiert vor allem eure Sicht: Vermisst ihr Cafés, Restaurants oder einen kleinen Biergarten überhaupt? Oder spielt das für euch keine große Rolle?
Deshalb ist das ein Thema, mit dem ich mich beschäftigen möchte. Darauf zu warten, dass sich irgendwann zufällig jemand ansiedelt, halte ich für zu wenig. Ich glaube, wir sollten gemeinsam überlegen, was möglich ist und welche Voraussetzungen wir als Samtgemeinde schaffen können.
Wie seht ihr das? Ich freue mich auf eure Meinungen und den Austausch.

Ein Beitrag von Jens.

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Thomas

Ich fände es schon schön, wenn man hier ein größeres Angebot an Lokalitäten hätte, in denen man z.B. nach dem Spaziergang, der Radtour, nach dem Tag im Freibad einkehren könnte. Oder vielleicht auch Orte zu haben, in denen man sich mit Bekannten und Freunden verabreden kann, ohne längere Strecken mit dem Auto, Bus, oder Fahrrad zurücklegen zu müssen. Ob es dann aber auch angenommen wird, wage ich mich nicht in der heutigen Zeit zu beurteilen.

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