Genau deshalb engagiere ich mich in der Zukunftsgruppe Mariental und der Bürgerliste Samtgemeinde Grasleben.
Was mich daran begeistert: Entscheidungen entstehen dort, wo die Themen sind – direkt vor Ort. Es geht nicht um politische Vorgaben von außen, sondern um das, was unsere Gemeinden tatsächlich bewegt. Um den Spielplatz, den Radweg, den Ortskern, die Vereine oder den Zusammenhalt im Dorf.
Mein Wunsch ist, dass wir in jedem Dorf der Samtgemeinde Menschen finden, die sagen: “Ich möchte mich für meinen Ort einsetzen.” Auch ohne Parteibuch. Mit eigenen Ideen, unterschiedlichen Erfahrungen und dem gemeinsamen Ziel, das Leben vor Ort ein Stück besser zu machen.
Viel zu oft höre ich den Satz:
„Man kann ja doch nichts verändern.“
Ich sehe das anders.
Kommunalpolitik ist die politische Ebene, auf der man am unmittelbarsten etwas erreichen kann. Gute Ideen entstehen nicht nur im Rat. Sie entstehen im Gespräch mit den Menschen, die hier leben. Sie brauchen aber jemanden, der sie aufgreift und beharrlich verfolgt.
Deshalb wünsche ich mir, dass Bürgerlisten weiter wachsen – nicht nur für diese Wahl, sondern dauerhaft. Mein Wunsch ist, dass es in allen Dörfern unserer Samtgemeinde engagierte Bürgerinnen und Bürger gibt, die bereit sind, Verantwortung für ihren Ort zu übernehmen und sich in Bürgerlisten einzubringen. Besonders junge Menschen möchte ich ermutigen, diesen Schritt zu gehen. Unsere Gemeinden brauchen ihre Perspektiven genauso wie die Erfahrung derjenigen, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagieren. Gemeinsam können beide Generationen viel bewegen.
Sich zu engagieren kostet Zeit.
Aber wenn aus einer Idee ein Beschluss wird, wenn ein Projekt umgesetzt wird oder wenn man gemeinsam etwas für das eigene Dorf erreicht hat, dann merkt man schnell: Es lohnt sich.
Genau dafür stehen Bürgerlisten.
Und eines ist mir besonders wichtig:
Mit der Wahl ist das Engagement nicht vorbei.

